Akupunktur

Die chinesische Akupunktur gibt es schätzungsweise seit drei- bis viertausend Jahren.
Sie ist, neben der Kräuterheilkunde, Massagen, Diäten und Bewegungsübungen  ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Die Moxatherapie, also Wärmeregulation, gehört auch dazu.
Zu diesem Zweck werden bestimmte Punkte der Haut, die auf gedachten Linien (Meridianen) liegen, dazu angeregt, einen blockierten Energiefluss (Qi) auszugleichen und dadurch Krankheiten und Beschwerden zu heilen.

Durch das Einstechen von dünnen Nadeln werden die Akupunkturpunkte stimuliert.

Die 12 paarig angelegten Meridiane, sind jeweils einem Organfunktionskreis zugeordnet (Herz, Niere, Leber usw.) und sind über den ganzen Körper verteilt. Mehr als 350 Akupunkturpunkte befinden sich auf diesen Meridianen, über die der Energiefluss (Qi) beeinflusst werden kann.

Die am besten untersuchteste Behandlungsmethode in der Komplementärmedizin ist die Akupunktur.

Die Effektivität der Akupunktur ist eindeutig belegt bei:

• Fibromyalgie (Schmerzen im muskulären Bewegungsapparat)
• Kniearthrose (Abnutzungserscheinungen am Knie)
• Rückenschmerzen
• Tennisellbogen (Schmerzen am Ellbogen durch überanstrengte Sehnen)

Sinnvoll einsetzbar ist sie auch bei:

• Erbrechen nach Operationen
• Schwangerschaftserbrechen
• Chronischen Schmerzen
• Kopf- und Nackenschmerzen

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